Festivalchronik
Festivaljahr:    


Rote Filme sieht man besser

Festivaldirektor Claas Danielsen (re.) begrüßt Albert Maysles (li.)
Festivaldirektor Claas Danielsen (re.) begrüßt Albert Maysles (li.)

Festivaldirektor Claas Danielsen führt weitere Neuerungen ein: "DOK Leipzig" wird neuer Name und das Tauben-Logo, weiterhin Symbol des Festivals, erfährt eine viel diskutierte "Ganzkörperstraffung".
Endlich gibt es auch wieder ein festes
Festivalzentrum im Neubau des "Museums der bildenden Künste" und DOK Leipzig wird um weitere Branchenangebote erweitert: Mit dem DOK Markt, den DOK Summits und dem Internationalen Koproduktionstreffen etabliert sich neben dem DOK Festival auch DOK Industry. Mit über 1.000 akkreditierten Gästen aus 35 Ländern nehmen rund 25% Fachbesucher mehr teil als im Jahr zuvor.
Die Retrospektive des Bundesarchiv-Filmarchiv widmet sich in diesem Jahr dem politischen Dokumentarfilm des ausgehenden 20. Jahrhunderts ("
Rote Filme sieht man besser").


Goldene Tauben
PPIES PARSKRENDANT I ZEME (BEFORE FLYING BACK TO THE EARTH, Deutschland/Litauen, Arunas Matelis)
PO CUD (FOR A MIRACLE, Polen, Jarek Sztandera)
MISSISSIPPI ( Animation, Österreich, Arash)

Silberne Tauben
THE GIANT BUDDHAS (Schweiz, Christian Frei)
L' AVENIR (DIE ZUKUNFT, Spanien, Claudio Zulian)
JAM SESSION (Animation, BRD/ Polen, Izabela Plucinska)

Talent-Taube der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig
KAINUUN TÄHTI (THE NORTH STAR, Finnland, Erkko Lyytinen)

Discovery Channel Filmpreis für den besten Film im Deutschen Wettbewerb
DANCING WITH MYSELF (BRD, Judith Keil und Antje Kruska)

CinemaNet Europe Award
ZUR FALSCHEN ZEIT AM FALSCHEN ORT (BRD, Tamara Milosevic)

MDR-Film-Preis
ZDROJ (SOURCE, Tschechische Republik, Martin Maracˇek)

DEFA-Förderpreis
ENDE EINER REISE - VON DRAHTBINDERN UND MAUSEFALLENHÄNDLERN (BRD, Babette Ellen Kottkamp)

 
Die Fakten in dieser Chronik wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus verschiedenen aktuellen und historischen Quellen zusammengetragen. Besonderer Dank gilt Ralf Schenk und Dr. Heidi Martini für ihre Unterstützung.
Falls Sie Ergänzungen haben sollten, wenden Sie sich bitte an presse@dok-leipzig.de.
Die Quellenangaben beziehen sich auf die Werke, die Sie hier aufgelistet finden.