Festivalchronik
Festivaljahr:    


the heART of documentary

Festivaldirektor Claas Danielsen
Festivaldirektor Claas Danielsen

Filmemacher und Studienleiter Claas Danielsen wird neuer Festivaldirektor. Ein neues Motto - "the heART of documentary" - wird eingeführt, sowie die Programmsektion "Deutsche Wettbewerb Dokumentarfilm". Erneut gibt es einen Zuschauerrekord: über 24.000 Besucher kommen zum Festival.
Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig vergibt zum ersten Mal den "Förder-Preis der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig" (Talenttaube) dotiert mit 10.000 Euro an den besten Nachwuchsfilm im Dokumentarfilmgenre (an "Jerusalem Min Elskede" von Jeppe Rønde, Dänemark). Hiermit erhöhen sich die Preisgelder auf insgesamt 47.500 Euro.
Fred Gehler erhält die Goldene Taube für sein Lebenswerk.


weitere Goldene Tauben
TOUCH THE SOUND (Deutschland/Großbritannien, Thomas Riedelsheimer)
ÜBER DIE GRENZE - FÜNF ANSICHTEN VON NACHBARN (Österreich, Paweł Łozinski, Jan Gogola, Peter Kerekes, Robert Lakatos und Biljana Čakič-Veselič)
RYAN (Animation, Kanada, Chris Landreth)

Silberne Tauben
AM SEIDENEN FADEN (BRD, Katarina Peters)
AND THEREAFTER (USA/Republik Korea, Hosup Lee)
MIRNAJA SHISN (LEBEN IN FRIEDEN, Russland/Schweiz, Pawel Kostomarow und Antoine Cattin)
SON OF SATAN (Animation, SATANS SOHN, USA, JJ Villard)

Talent-Taube der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig
JERUSALEM MIN ELSKEDE (JERUSALEM MEINE LIEBE, Dänemark, Jeppe Ronde)

Discovery Channel Filmpreis für den besten Film im Deutschen Wettbewerb
BERLIN BEIRUT (BRD, Myrna Maakaron)

European DocuZone Award
INVISIBLE – ILLEGAL IN EUROPA (BRD, Andreas Voigt)

MDR-Film-Preis
ÜBER DIE GRENZE – FÜNF ANSICHTEN VON NACHBARN (Österreich, Pawel Lozin´ski, Jan Gogola, Peter Kerekes, Robert Lakatos, Biljana Cˇakicˇ -Veselicˇ)

Goldene Taube ehrenhalber
Fred Gehler

 

Die Fakten in dieser Chronik wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus verschiedenen aktuellen und historischen Quellen zusammengetragen. Besonderer Dank gilt Ralf Schenk und Dr. Heidi Martini für ihre Unterstützung.
Falls Sie Ergänzungen haben sollten, wenden Sie sich bitte an presse@dok-leipzig.de.
Die Quellenangaben beziehen sich auf die Werke, die Sie hier aufgelistet finden.