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Annie Bataillard, Kornelia Theune, Dr. Christoph Hauser (ARTE G.E.I.E. Straßbourg)
Annie Bataillard, Kornelia Theune, Dr. Christoph Hauser (ARTE G.E.I.E. Straßbourg)

Mit dem Leipziger Forum für innovatives dokumentarisches Fernsehen möchte DOK Leipzig innovative Programminitiativen, dokumentarische Sendeplätze und attraktive Förderprogramme aus aller Welt vorstellen und anhand ausgewählter Produktionen neue Entwicklungen und Trends in der internationalen Dokumentarfilmlandschaft aufzeigen.

Nachdem DOK Leipzig im Rahmen einer DOK Summit-Podiumsdiskussion die tief greifenden Veränderungen im Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsprozess von cross media Projekten für Filmemacher und Produzenten untersucht, widmet sich das ‚Leipziger Forum für innovatives dokumentarisches Fernsehen’ dem Umgang der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender mit „cross medialen“ oder „360°“-Inhalten. Redakteure und Fernsehstrategen berichten, wie sie sich auf die Herausforderungen einstellen, die diese Projekte von der Konzeption in den Redaktionen über die Finanzierung, die Vertragsverhandlungen, die Produktionsplanung bis hin zur technischen Verbreitung mit sich bringen.

Der Präsident des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE, Dr. Gottfried Langestein, wird in einer Keynote-Ansprache Gedanken zur zukünftigen Rolle, Struktur und Arbeitsweise des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Zeiten des Zusammenwachsens von Fernsehen, Internet, Spielen und ’Mobile Content’ entwickeln. Im Anschluss daran stellen verantwortliche Redakteure von ARTE France und ARTE G.E.I.E., des finnischen YLE und des britischen Channel 4 ihre Strategien und Fallstudien außergewöhnlicher 360°-Projekte vor, so z.B. „Planet Galata - Eine Brücke in Istanbul“ von Florian Thalhofer und Berke Baş (Kloos & Co Medien) und „Farewell Comrades“ von Sergiy Bukovsky (Gebrueder Beetz Filmproduktion und Artline Films) vor.




 
Termin:
Samstag, 23.10.2010
Zeit:
15.00 – 18.00 Uhr
Ort:
MDR Hauptgebäude, 13. OG, Kantstraße 71-73
 

Organisiert in Kooperation mit Documentary Campus mit Unterstützung des MEDIA Programms der Europäischen Union, der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages (BKM).

 
 
 
 
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